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30
November
Gepostet um 13:56 von Constance Stickler, PR & Marketing


MASSIVEART_TwitterListen.png

Seit ein paar Wochen gibt es auf Twitter eine neue Funktion: Listen. Eine recht nützliche Neuerung, hat man doch bei der Menge an Twitterern, denen man folgt, seine liebe Mühe, das Wesentliche noch mitzubekommen.

Alle Tweets kann man nicht lesen - damit man aber halbwegs einen Überblick behält, kann man nun einzelne Twitterer nach Themen in Listen zusammenzufassen. SheGeeks.net empfiehlt die folgende Einteilung:

Kunden
Egal, ob man haufenweise oder nur ein Handvoll Kunden hat - ein gelegentlicher Check ihrer Tweets ist auf jeden Fall angezeigt. Speziell dann, wenn man so wie MASSIVE ART auch Social media- und Content-Beratung (z.B. für Twitter, Facebook, etc.) anbietet ;-)

Marken
Da wird nicht nur über neue Produkte, sondern auch über spezielle Angebote gezwitschert. Wer auf Schnäppchen wartet, der sollte auf jeden Fall die Lieblingsmarken in einer Liste verfolgen, um nichts zu verpassen.

Die Lieblingsblogs
Wer keinen RSS-Reader verwendet/verwenden will, kann die Artikel auch via Twitter-Liste „abonnieren“. Und wer einen Blog betreibt, dem sei geraten, die Artikel auch via Twitter zu promoten.

Die Lieblingsblogger
Blogger kommunizieren meist nicht nur über ihren Blog. Was sie in kürzerer Form zu sagen haben, kann in einer Liste leicht verfolgt werden.

Familie und Freunde
In einem Twitter-Account kommt so manches zusammen - die gröbste Unterteilung ist wohl „Privates“ und „Berufliches“. In einer separaten Liste „Familie und Freunde“ geht dann auch das Private nicht mehr unter.

Was in der Auflistung von SheGeeks meiner Meinung nach fehlt, ist ganz klar die Konkurrenz. Warum auf das Wissen einer Gruppe verzichten, die genau die gleichen Absichten und Ziele verfolgt wie Sie? Man profitiert von deren Wissen und bekommt Links frei Haus geliefert, die aufgrund der gleichen Interessen auch für einen selbst nützlich sind.

Siehe auch:

Twitter Teil 1 - Versuch einer Annäherung
Twitter Teil 2 - Ashton Kutcher vs. CNN
Twitter Teil 3 – Tipps für kleine Unternehmen
Twitter Teil 4 - Die deutschen Unternehmen und Twitter
Twitter Teil 5 - Anwendungsbeispiel BakerTweet


25
November
Gepostet um 10:02 von Constance Stickler, PR & Marketing


Seit nun fast 2 Jahren lebe ich ohne Fernseher - für mich als absolutes Fernsehkind witzigerweise gar keine so schlimme Umstellung. Für graue Novemberabende oder Krankenstandstage gibt‘s neben DVD auf dem Laptop anschauen noch eine andere Möglichkeit: online Filme/Reportagen/Dokumentationen/etc. ansehen.

Youtube und Google video kennen so gut wie alle. Daneben gibt es aber noch viele weitere Angebote, 3 davon seien hier vorgestellt:

TED - Ideas worth spreading
Eine Sammlung von interessanten Vorträgen. Man wünscht sich, der eigene Professor an der Uni wäre nur halb so unterhaltsam gewesen. Die Themen reichen von der Bedeutung von Kreativität im Bildungswesen [http://www.ted.com/talks/lang/eng/ken_robinson_says_schools_kill_creativity.html] (absolut empfehlenswert, der Typ könnte Stand-up Comedian sein) über die Karriere des Furby-Erfinders [http://blog.ted.com/2008/09/playing_with_pl.php] bis zu einem (witzigen) Vortrag von Bill Gates (ja, auch das gibt es).

dokumentarfilm24.de
Eine eher jüngere Seite, die sich ganz den Dokumentarfilmen verschrieben hat. Die Videos sind entweder komplett am Stück abspielbar oder alle Teile sind auf einer Seite zusammengefasst (gewisse Plattformen lassen nur Videos bis zu einer Länge von ca. 10 min zu - darum werden die Filme in Stücke geschnitten).

Arte
Arte bietet auf seiner Website seine Sendungen für sieben Tage nach der Ausstrahlung zum kostenlosen Abspielen an.

05
November
Gepostet um 13:37 von Kate Dobler, Art Director




03
November
Gepostet um 15:56 von Kate Dobler, Art Director


Eine wirklich gelungene Sache.

  • tolles Design
  • schöne Art YouTube zu verwenden
  • gute Werbewirkung
  • knackiges Erklärungsvideo
  • man bekommt Lust mitzumachen



28
November
Gepostet um 08:07 von Bernd Hepberger, Creative Director


Auch der Nikolaus ist ein Projektmanager. Und das ist nicht irgend ein Projekt, sondern das größte Projekt der Welt. Bisher ist dieses auch immer gut über die Bühne gegangen. Bis auf letztes Jahr, als ein komplettes Dorf zu Weihnachten übergangen wurde. Ein Teammitglied hat es schlicht und einfach vergessen. Natürlich wird der Nikolaus als Projektleiter dafür verantwortlich gemacht. Und wie!

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26
November
Gepostet um 11:08 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


In Bregenz geht es derzeit Schlag auf Schlag. Kaum haben James Bond, Floria Tosca und die Fußball-EM die Stadt verlassen, kündigt sich der nächste Paukenschlag an:

Der neue Hafen wird zur Visitenkarte für eine Stadt, die ihrer einmaligen Lage am See so viel von ihrem Charme zu verdanken hat. Ein Charme, der jetzt durch den - dringend notwendigen - Umbau des Hafens zusätzlich betont wird.

Gerade habe ich auf Vimeo einen tollen Film von einem offensichtlich begeisterten Besucher aus Amerika gefunden.
Die Welt schaut auf unsere Stadt.



Austria "Bregenz" Tour from Jedrzej Jonasz on Vimeo.

25
November
Gepostet um 08:55 von Bernd Hepberger, Creative Director


YouTube zeigt ab sofort alle Videos im Widescreen-Format an. Endlich! Jetzt müssen die User nur noch entsprechende Videos hochladen ;-)




20
November
Gepostet um 23:34 von Tom Ulmer, Software Architect


Kennen Sie myVitali? Wenn nicht, haben Sie derzeit in Düsseldorf noch bis zum 22.11.2008 die Möglichkeit, das System kennenzulernen und (sich) selbst zu testen.

Vorgestellt wird die Lösung aus dem Bereich Vital-Monitoring auf der Medica, der weltgrößten Medizintechnik-Messe. Zwei Tage lang durfte ich selbst das System den Interessierten vorstellen und mich kritischen Fragen z.B. zu zielgruppengerechtem Interfacedesign, Datenschutz und technischer Integration der drahtlos angebundenen Messgeräte stellen. Ermöglicht wurde uns dies durch den Projektpartner Biocomfort, an dessen Stand wir die Lösung präsentieren durften und dessen Geräte und Funktechnologie in die Webapplikation integriert wurden.

Übrigens: neben den Lösungen und Produkten erntete auch der Biocomfort-Stand viel Lob für die gelungene Präsentation und den geschmackvollen Aufbau! 

Obwohl wir gerade erst „Halbzeit“ haben auf der Medica, möchte ich an dieser Stelle kurz die bisherigen Eindrücke und das Besucherfeedback zu myVitali zusammenfassen:

Besonders gut angekommen sind das reduzierte und einfach bedienbare Benutzerinterface (oft gehört: „sehr gelungen, ansprechend, wunderschön“), die unkomplizierte Anbindung und Anwendung der Messgeräte (drahtlose und vollautomatische Datenübertragung in die Webapplikation), sowie das große Potential, welches die Benutzer ohne viel Phantasie für Ärzte, Anwender und Kontaktpersonen erkennen konnten.

Wenn Sie Interesse an einer Lösung aus dem Dunstkreis von Telemedizin, Desease Management und Ambient Assisted Living haben, finden Sie mehr Infos zu myVitali unter „Vitalität neu definieren".

Zum Abschluss möchte ich mich im Namen von Massive Art noch mal bei Biocomfort bedanken für die tolle Unterstützung von allen Beteiligten! Und Vitali sagt mit seinem charmanten Lächeln zu den Messe-Gästen: Danke, dass du mich auf der Medica besucht hast ;-)



18
November
Gepostet um 10:32 von Bernd Hepberger, Creative Director


Es hätte eine wirklich coole und vor allem nützliche Applikation sein können. Google hatte angekündigt eine sprachgesteuerte Suche für das iPhone zu veröffentlichen. Seit heute morgen ist das Update da. Meine Tests verliefen leider verheerend.

Die Enttäuschung: Das ganze Funktioniert nur auf Englisch. Und zwar nur auf Amerikanischem Englisch! Ich behaupte nicht 100%tig perfekt Englisch zu sprechen. Aber dank einer Lebenspartnerin, die aus England kommt, habe ich doch ein wenig Übung mit der Sprache. Ich war jedoch nicht in der Lage eine sinnvolle Suchanfrage abzugeben. Der Begriff „MASSIVE ART“ wurde zum Beispiel als „National Park“ erkannt.

Wenn man sich das tolle Werbevideo von Google ansieht, bekommt man einen anderen Eindruck:



Schade, schade, schade...

17
November
Gepostet um 14:56 von Bernd Hepberger, Creative Director


Microsoft versucht weiter den Rückstand im Web 2.0 wieder gut zu machen. Auf der deutschen msn.de Plattform bietet der Softwareriese nun ein umfangreiches Angebot an älteren Kinofilmen an, die gratis angesehen werden können. Nun, gratis ist wie immer ein relativer Begriff. Denn man bezahlt mit seiner Aufmerksamkeit. Werden die Filme doch alle 10 Minuten (!) durch eine Werbung unterbrochen.

Was mir beim Testen ins Auge gestochen ist, war die wirklich sehr gute Qualität der Video-Streams. Selbst auf meinem 1140x900 Monitor können die Videos problemlos im Fullscreen-Modus betrachtet werden. Zumindest hier haben die Jungs aus Redmond die Nase vor.



13
November
Gepostet um 09:21 von Bernd Hepberger, Creative Director


Der holländische Startup Soocial bietet eine interessante Web-Applikation an, mit der man seine Kontakte zwischen Handys, Computern etc. synchronisieren kann. Der Service wurde so entwickelt, dass er auch für technisch weniger Interessierte einfach zu bedienen ist. Soocial ist ab heute in einer Public-Beta und kann somit von jedem ausprobiert werden.

Das Syncen von Kontakten ist sehr einfach. Auf meinem Mac habe ich eine kleine Systemerweiterung herunter geladen. Nach der Installation werden alle Informationen aus meinen Adressbuch auf die Website von Soocial geladen. Von dort aus kann ich dann beliebig viele Geräte definieren, die ich mit den Kontakten abgleichen möchte. Das kann zum Beispiel der private Laptop oder das Handy sein.

Natürlich funktioniert das ganze auch für Windows-Rechner mit Outlook. Obwohl dieses Plugin noch in der Alpha-Phase ist. Also, Vorsicht beim ausprobieren!

Soocial ist ein interessanter Service, der einen wirklichen Nutzen bietet. Der CEO Stefan Fountain ist ein sehr ausgefallener Typ, den ich schon 2mal live erlebt habe. Er wird häufig ein Web2.0-Rockstar genannt. Und in diesem Fall passt die Bezeichnung voll und ganz.

Und was hat das ganze mit David Hasselhoff zu tun? Nun, sehen Sie selbst:


10
November
Gepostet um 09:03 von Bernd Hepberger, Creative Director


Normalerweise stehe ich auf die Dinge die Apple produziert. Und meistens verteidige ich den hohen Design-Anspruch des Unternehmens und dass sie sich das auch teuer bezahlen lassen. Aber im Falle von MobileMe muss ein eindeutiges FAIL aussprechen. Kaum ein anderes Produkt aus Cupertino hat mich so enttäuscht, wie der lange von mir erwartete Web-Dienst um E-Mails, Kontakte etc. auszutauschen und zu syncen.

Hier habe ich einen sehr interessanten Artikel gefunden der Zeigt, dass man auch durch schöne Icons einen schlecht funktionierenden Service nicht aufpeppen kann (das müsste auch mal jemand den Vista-Entwicklern sagen). MobileMe wird mit Gmail verglichen und muss sich in Puncto Usability klar geschlagen geben.

Steve, da ist noch viel Verbesserungspotential!

04
November
Gepostet um 09:49 von Bernd Hepberger, Creative Director


Juice ist eine neue, recht interessante Extension für Firefox. Man erhält eine zusätzliche Sidebar, die einige hilfreiche Funktionen bietet.

Da wäre mal die Möglichkeit, Text einfach zu Markieren und dann per Drag-&-Drop in die Juice-Sidebar zu werfen. Dort werden dann automatisch themenverwandte Artikel aus Wikipedia, Google, Blogs etc. ausgeforscht und angezeigt. Sehr nett!

Weiters kann Juice auch als Medien-Speicher verwendet werden. Das funktioniert im Moment für Fotos und Videos. Fotos werden wiederum einfach in die Sidebar gezogen. Für Videos steht ein Icon zur Verfügung, dass direkt neben dem Player angezeigt wird. Die Daten werden nicht heruntergeladen sondern nur vom Originalort aus verlinkt. Man stopft sich also nicht unnötig die Festplatte voll.

Aber was schreib` ich mir eigentlich die Finger wund. Seht Euch das ganze einfach selbst an:



Juice's rocking webcast from Linkool Labs on Vimeo.





 
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