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27
August
Gepostet um 09:45 von Constance Stickler, PR & Marketing


Laut einer Studie von eMarketer, verwenden schon 59% der US-Marketingfachleute Social media. In einem Jahr sollen es bereits 82% sein. Warum noch nicht mit Social media gearbeitet wird, beantworten Markenhersteller und Agenturen folgendermassen:

sm-resistance.gif

Hauptgründe für die „Verzögerung“ des Einsatzes sind, dass bei der Vielzahl der Möglichkeiten der Überblick fehlt, wo und wie anfangen sowie die Schwierigkeit, den ROI zu messen.

Adam Ostrow empfiehlt hierzu die folgenden Artikel:


via mashable.com


24
August
Gepostet um 11:43 von Constance Stickler, PR & Marketing


businesscards_dentist.jpg


Heute mal eine Linkliste zum Thema: Kreative Visitenkarten

Creative Custom Die Cuts on Business Cards (tutorialblog.org)
28 New Slick Business Cards (youthedesigner.com)
Cool business card designs (creativebits.org)
Creative Business Card Design Ideas (anvari.org)
36 Beautiful Business Card designs (dzineblog.com)



20
August
Gepostet um 14:18 von Constance Stickler, PR & Marketing


school_online.jpg  

Online-Unterricht bringt bessere Leistungserfolge als der herkömmliche Unterricht im Klassenzimmer. Zu diesem Schluss kommt eine Langzeit-Untersuchung von SRI International for the Department of Education www.sri.com, die das Thema Online-Bildung in einem 93-seitigen Bericht unter die Lupe genommen hat. "Im Schnitt haben Schüler, die online gelernt haben, bessere Ergebnisse erbracht als jene, die von Angesicht zu Angesicht im Klassenzimmer unterrichtet wurden", schreiben die Forscher. Die Studie untersuchte und verglich die Lehrerfolge der beiden Gruppen über zwölf Jahre hinweg von 1996 bis 2008. Allerdings wurden vorwiegend Erhebungen in Colleges und im Bereich der Erwachsenenbildung durchgeführt, nur einzelne fanden bei jüngeren Altersgruppen statt, wie die New York Times berichtet.

Wie aus den Studienergebnissen hervorgeht, schnitten jene Schüler und Studenten, die alle Kurse oder zumindest Teile davon online absolvierten, mit einem durchschnittlichen Leistungserfolg von 59 Prozent ab. Jene, die ausschließlich in den Klassenzimmern unterrichtet wurden, kamen auf nur 50 Prozent. Das ist laut den Experten ein moderater, jedoch signifikanter Unterschied. "Das Kernergebnis der Untersuchung liegt darin, dass Online-Lernen heute nicht nur besser als gar nichts ist - es scheint tatsächlich sogar besser als traditionelles Lernen zu sein", sagt Barbara Means, Studienleiterin und Psychologin bei SRI International.

Den Abschied vom Klassenzimmer bedeuten die Studienergebnisse dennoch nicht. Vor allem bei jüngeren Schülern kommen neben dem eigentlichen Lernen auch erzieherische und soziale Aspekte hinzu, die via Internet vermutlich nicht ersetzt werden könnten. "Im Grunde können online nur Arbeitsaufträge der Lehrer, deren Erledigung durch Schüler und Korrekturen ausgetauscht werden", meint Josef Kraus, Präsident des deutschen Lehrerverbands www.lehrerverband.de. Der herkömmliche Unterricht sei so allenfalls ergänzbar. "In den herkömmlichen Unterricht kann sich der Schüler als Ganzheit einbringen. Im Dialog können Sachverhalte erarbeitet werden, es kann eine unmittelbare Rückmeldung durch den Lehrer erfolgen", erläutert Kraus. Online sei es nicht möglich, erzieherisch zu wirken und Kommunikations- oder Kooperationsverfahren einzuüben.

Den Hauptvorteil im Online-Lernen sehen Experten darin, dass die Inhalte und die Lernmethoden gezielter und individueller auf die einzelnen Schüler und Studenten zugeschnitten werden können als das im Verband des Klassenzimmers möglich ist. Das sogenannte "Learning by doing" werde dadurch gefördert, was auch seitens der Schüler guten Anklang finde. Außerdem haben sich die Online-Lehrmethoden in den vergangenen Jahren mit dem Aufkommen von webbasierten Videos, Instant Messaging und diversen Kollaborations-Tools deutlich verbessert.

18
August
Gepostet um 14:53 von Constance Stickler, PR & Marketing


Captchas (Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart - wörtlich übersetzt etwa „Vollautomatischer öffentlicher Turing-Test, um Computer und Menschen zu unterscheiden) sind an sich eine gute Sache - wenn denn ein paar Regeln eingehalten werden.

Es gibt Captchas, bei denen eine einfache Rechenaufgabe gestellt wird. Eigentlich etwas, was Computer besser könnten, aber dass das Ergebnis von dieser Rechnung in dieses Kästchen einzufüllen ist, für diese Erkenntnis braucht es offensichtlich doch noch die menschliche Intelligenz.

Und dann gibt es welche, bei denen ein auf einem Bild möglichst schwer erkennbar gemachter Text in ein Feld eingefüllt werden muss. Das Problem dabei ist, dass das Erkennen manchmal auch für den Menschen (fast) unmöglich ist. Darum sollte man sich genau ansehen, welche Art von Captcha man auf der eigenen Seite anbietet.

captcha_nogood.png  

Eine besonders fieses Problem (siehe Bild oben) ist mir schon des Öfteren untergekommen: durch einen Fehler wird das zu befüllende Feld nicht angezeigt. Manchmal hilft es dann, sich ein neues Captcha anzeigen lassen (in diesem Beispiel also auf „Anderes anzeigen.“ zu klicken).

captcha_good.png

Aber es gibt auch überaus lobenswerte Beispiele (das hier erwähnte - siehe Bild oben - ist mir allerdings bisher leider erst einmal begegnet): sobald man den Code eingegeben hat, wird angezeigt, ob er richtig ist. Das erspart mühsame Fehlermeldungen, die hin und wieder auch zur Folge haben, dass Teile aus dem Formular rausgelöscht und noch einmal eingegeben werden müssen.

14
August
Gepostet um 08:57 von Constance Stickler, PR & Marketing


twitterread.jpg

Auf twitip.com gibt Mark Hayward 20 Twitter-Tipps für KMUs. Die m.E. wichtigsten bzw. spannendsten habe ich hier noch mal aufgelistet:


1. Twitter ist v.a. ein Ort der Begegnung, des Lernens und des Zuhörens.
2. Definieren Sie die Ziele, die Sie mit Ihrem Auftritt verfolgen. Im Gegensatz zu Mark („if you have any“) sehe ich das als Voraussetzung.
3. Twitter bietet die Möglichkeit, mit Personen in Kontakt zu treten, die Sie sonst gar nicht oder nur sehr schwer erreichen würden. Einfach eine Meldung an @Benutzername schicken, mehr ist nicht zu tun. Außer vielleicht: halbwegs „sinnvoll“ sollte die Nachricht sein, keine Beleidigungen, etc. Das Übliche eben.
4. Wenn Leute, die Sie verfolgen Ihnen nicht folgen, nehmen Sie es nicht persönlich. Nicht mal, wenn’s persönlich gemeint ist.
5. Füllen Sie die „Über mich“-Info aus. Ich folge kaum Leuten, die nichts über sich preisgeben. Aus den letzten sichtbaren Tweets ist der Nutzen einer Verfolgung nicht immer ersichtlich.
6. Retweeting ist eine Möglichkeit, den Anderen auf sich aufmerksam zu machen. Oft kommen so direkte Kontakte (oder auch Follower) zustande.
7. Suchen Sie nach anderen Twitterern in Ihrer Branche, Multiplikatoren und Meinungsbildnern. Auch eine Möglichkeit der Konkurrenzbeobachtung. Lernen kann man immer etwas – und wenn es das ist, wie man es nicht macht.
8. Via Seiten wie TwitPic [http://twitpic.com/], etc. lassen sich auch Photos twittern. Wenn Sie was zu zeigen haben, her damit.
9. Durchsuchen Sie Twitter nach für Sie relevanten Keywords. So finden Sie Leute zum Followen, interessante Infos und auch Kunden, die vielleicht gerade nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung suchen. In letzterem Fall nicht in die Spam-Falle tappen: Kommunikation, nicht reines Marketing ist das Motto.
10. Bestimmte Keywords tracken. Versteht sich eigentlich von selbst, dass Sie die Erwähnung Ihres Unternehmens, Ihrer Produkte, etc. im Auge behalten sollten. Weitere Begriffe nach Belieben und Sinnhaftigkeit.
11. In bestehende Kommunikationen mit Bedacht einsteigen. Die Redensart vom Elefanten im Porzellanladen kennen wir alle.
12. Mit Direct messages sollte man vorsichtig umgehen. Allerdings, denn noch direkter und näher kommen Sie an den Anderen nicht ran.
13. Plaudern Sie keine Geschäftsgeheimnisse aus. Twitter wirkt wie eine geschlossene Gemeinschaft – aber hey, das ist das Internet! Also keine Meldungen, die Sie nicht auch auf der Titelseite einer großen Tageszeitung lesen wollen würden.
14. Lassen Sie sich nicht von der Followerzahl anderer Leute beeindrucken. Wenn deren Inhalte für Sie interessant sind, followen Sie ihnen.
15. Teilen Sie Ihr Wissen. Teilen macht nicht ärmer, Sie zeigen damit Ihr Know-how. Und nur wissen ist nicht gleich anwenden können. Da bleibt noch genug Business für Sie übrig.
16. Dranbleiben. Es kostet Zeit und es wirkt nicht von heute auf morgen. Und: bei Twitter (wie auch bei den anderen Social media-Aktivitäten) geht es nicht in erster Linie um den Verkauf. Sondern um Bekanntheit ausweiten, Kompetenz unter Beweis stellen, Kundensupport erleichtern, Konkurrenz- und Marktbeobachtung, auch Recruiting, etc.


Siehe auch:
Twitter Teil 1 - Versuch einer Annäherung
Twitter Teil 2 - Ashton Kutcher vs. CNN
Twitter Teil 4 - Die deutschen Unternehmen und Twitter
Twitter Teil 5 - Anwendungsbeispiel BakerTweet
Twitter Teil 6 - Listen


13
August
Gepostet um 20:45 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO



Gesamtumsatz wächst um 35 Prozent auf 21,54 Mio. €
41 Prozent mehr Erlöse mit Premium-Mitgliedschaften
Über 635.000 zahlende Mitglieder weltweit
21 Prozent Wachstum für XING Jobs
Wichtige Investitionen im 1. Halbjahr für neue Geschäftsmodelle getätigt


Hamburg, 13. August 2009 – Die XING AG (WKN: XNG888) hat im ersten Halbjahr 2009 einen Gesamtumsatz von 21,54 Mio. € erzielt. Dies entspricht einem Umsatzsprung von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (15,91 Mio. €).

In den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres konnte das führende europäische Business-Netzwerk mehr als 900 Tausend neue Mitglieder hinzugewinnen. Anfang August 2009 stieg die Mitgliederzahl bei XING erstmals auf über 8 Millionen.

Neben dem anhaltenden Wachstum der Gesamtmitgliederzahl konnten in den ersten sechs Monaten auch 85 Tausend zahlende Premium-Mitglieder hinzugewonnen werden. Zum 30.06.2009 ist die Gesamtzahl der Premium-Mitglieder auf 635 Tausend gewachsen, was einer Steigerung von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (470 Tausend) entspricht. Das Kerngeschäft mit Premium-Mitgliedschaften konnte dementsprechend mit einer Umsatzsteigerung von 41 Prozent auf 17,86 Mio. € (Vorjahreszeitraum: 12,64 Mio. €) wesentlich zur deutlichen Gesamtumsatzsteigerung beitragen.

Auch der Halbjahresumsatz mit Stellenanzeigen wurde im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1,84 Mio. €) um 21 Prozent auf 2,23 Mio. € gesteigert. In einem konjunkturell rückläufigen Online-Jobanzeigenmarkt, konnte die XING AG ihren Umsatz nachhaltig ausbauen und in diesem zweiten wesentlichen Geschäftsfeld gegen den Trend weiter Marktanteile gewinnen.

Das operative Halbjahresergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ist mit 5,90 Mio. € gegenüber dem Vorjahreszeitrum (5,76 Mio. €) leicht gestiegen. Gleichzeitig hat die XING AG stark in den Ausbau der eigenen Entwicklungsressourcen investiert, um neue Geschäftsmodelle, Produkte sowie Features künftig noch schneller einführen zu können und somit zusätzliche Ertragsfelder so schnell wie möglich zu erschließen.

Das Konzernergebnis mit 2,18 Mio. € zum Halbjahr 2009 spiegelt die getätigten Investitionen in die neuen Geschäftsfelder sowie die erfolgreiche Rekrutierung von Entwicklern zur Steigerung der Innovationskraft wider und liegt somit erwartungsgemäß unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (2,95 Mio. €).

„Wir haben im ersten Halbjahr kräftig in die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle investiert und gute Fortschritte bei der konsequenten Umsetzung unserer strategischen Ziele gemacht. In der zweiten Jahreshälfte werden wir uns weiter darauf konzentrieren, XING für unsere Mitglieder attraktiver zu machen und zeitgleich neue Erlösquellen einzuführen. Erste neue Angebote speziell für Recruiter sind bereits im Betatest. Darüber hinaus werden wir auch weiterhin investieren, um das Wachstum der Mitgliederzahlen in unseren europäischen Kernmärkten zu beschleunigen“, erklärt Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG.

www.xing.com


29
August
Gepostet um 08:05 von Bernd Hepberger, Creative Director


Wir sind es gewohnt Gratis-Programmen aus dem Internet zu laden. Einige davon sind gut andere nicht. Der Firefox-Browser von der Mozilla Group zählt sicherlich zu den besten Programmen, die es gibt. Er war mit daran beteiligt, dass sich das Web in die nächste Version (2.0) entwickeln konnte.

Bei Mozilla arbeiten einige Leute. Eigentlich arbeiten dort ziemlich viele Leute! Da muss man sich doch Fragen, wie diese Menschen bezahlt werden? Die Produkte von Mozilla sind ja alle gratis.

Tja, die Antwort ist (wieder einmal) Google! Unser aller liebste Suchmaschine zahlt nämlich eine nicht unwesentliche Summe an Mozilla dafür, dass zum Beispiel Suchanfragen aus dem Browser direkt an Google weitergegeben werden. Und weil das nicht wenige sind, ist das ganze bis zu 57 Millionen Dollar pro Jahr wert. Nicht schlecht oder?

Das selbe macht übrigens Apple mit dem Safari-Browser. Unbestätigte Gerüchte sprechen von 28 Millionen USD pro Jahr. Auf jeden Fall genug, um ein solches Programm zu entwickeln und dabei noch ein kleines Vermögen zu verdienen.

28
August
Gepostet um 08:24 von Bernd Hepberger, Creative Director


TechCrunch, unser aller liebster Technologie-Blog, wurde gestern mit einem neuen Design ausgestattet. Das Layout wirkt wesentlich aufgeräumter und sogar die völlig überladene Werbe-Seitenleiste „gehört“ jetzt auch optisch zur Website dazu und wirkt nicht wie früher einfach angehängt.

Generell ist mir ja das Design von TechCrunch völlig egal. Denn zu 99% lese ich mir die Artikel nur in meinem RSS-Reader durch. Dieser zeigt mir ja nur den formatierten Text eines Blog-Posts an und lässt das übrige Design der Website einfach weg. Gerade bei News-Seiten hat sich RSS bereits etabliert, denn es ist einfach schneller und die Updates kommen völlig automatisch herein.

Was mir jedoch gerade bei der RSS-Ansicht auffällt ist, dass TechCruch überhaupt kein neues Branding gemacht hat. Noch immer ist das Logo des Blogs eine einfache Schrift in Grün und Schwarz. Eigentlich ist die Bezeichnung „Logo“ schon übertrieben, denn der Font hat überhaupt keine Eigenständigkeit. Ich würde sogar von einem „Nicht-Logo“ sprechen.

Mich wundert diese Vernachlässigung. Denn wenn man den Feedburner-Auswertungen glauben darf, zählt TechCrunch fast 1 Million RSS-Abonnenten! Und die sehen ja lediglich das Logo und nicht das Layout der Seite. Gerade aus diesem Grund hätte ich einen neuen, stärkeren visuellen Brand entwickelt. Das würde zu einer wesentlich höheren Wiedererkennung führen und die Marke erheblich stärken.

Schade, dass hier nicht weiter gedacht wurde. Denn generell finde ich das Makeover sehr gut. Die neue Seite ladet schneller und man findet die Inhalte besser wieder. Nur eben stink langweilig ist das ganze. Das haben andere News-Seiten, wie zum Beispiel die NY-Times, schon viel besser gemacht.

27
August
Gepostet um 08:25 von Bernd Hepberger, Creative Director


Google hat heute die finale Version des Ad Managers veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Service, mit dem die Anzeigenschaltung auf einer Website auf einfache Weise verwaltet werden kann.

Was aber bedeutet Ad Management?

Sicherlich kennen Sie Google Adsense. Mit diesem Dienst können Sie eine Werbeschaltung über das Google-Netzwerk veröffentlichen. Sie bezahlen dabei ganz einfach einen bestimmten Preis, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt.

Ad Management hingegen bedeutet, dass Sie selber Anzeigen-Plätze auf Ihrer eigenen Website an andere verkaufen und damit Geld verdienen.

 Google Ad Manager

Der neue Google Ad Manager bietet hierfür einen sehr einfach zu bedienenden Webdienst, mit dem Sie Ihre Anzeigenplätze verwalten können. Der Vorteil ist, dass Sie neben den selbst verkauften Werbeschaltungen auch Banner aus anderen Werbe-Netzwerken (zum Beispiel Adsense) integrieren können. Sollten Sie also mal einen bestimmten Werbeplatz für ein paar Tage nicht ausgebucht haben, schalten Sie dort einfach automatisch ein paar Google-Anzeigen.

Auf den ersten Blick verspricht Google Ad Manager sehr viel. Ob er das auch halten kann werden die ersten Live-Tests zeigen. Wir sehen jetzt schon eine Vielzahl von Möglichkeiten für unsere Kunden, um aus ihren Websites bares Geld zu machen. Daher werden wir uns ganz sicher mit diesem Thema näher beschäftigen.

26
August
Gepostet um 07:47 von Bernd Hepberger, Creative Director


Die von MASSIVE ART technisch umgesetzte Plattform „Vorarlberg von oben“ (VVO) konnte im ersten Monat bereits über 12.000 Besucher verzeichnen. Diese Zahl ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass beinahe keine Werbung für die Website gemacht  wurde.

Auf VVO können sich die Besucher Flugaufnahmen von den schönsten Plätzen Vorarlbergs über eine interaktive Karte ansehen. In Zukunft ist mit noch grösseren Besucherzahlen zu rechnen, da die Seite bereits fleissig von Vorarlberger Tourismusregionen und Betrieben verlinkt wird.

Der Dienst ist ein wirklich sinnvoller Service, denn er zeigt dem Betrachter ein realistisches Bild der Region. So kann sich ein potentieller Gast besser vorstellen, was das Urlaubsgebiet alles zu bieten hat. Viele Regionen sind übrigens im Sommer und Winter gefilmt worden, was den Reiz der Filme noch erhöht.

VVO Screen 


25
August
Gepostet um 15:49 von Bernd Hepberger, Creative Director


Wir haben die  ruhigeren Sommer-Wochen dazu genutzt viele Kunden auf die neue iCubus® v3 Version umzustellen. Der Umstieg verlief bisher ohne grössere Probleme, was auf Grund der teilweise grossen Änderungen im Interface überraschend war.

Natürlich kommt es hier und da noch zu kleineren Komplikationen. Doch die Jungs im Support haben alles im Griff. Sehr schön!

01
August
Gepostet um 08:20 von Bernd Hepberger, Creative Director


In letzter Zeit war es hier ein wenig ruhig. Das liegt natürlich an der Urlaubssituation bei MASSIVE ART. Deshalb werden wir in den nächsten 2 Wochen auch keine oder nur sehr wenige Blogs posten.

Aber Ende August geht es dann mit neuem Elan weiter!






 
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