Als XING-Experte hat Herr Rumohr das Seminar "XING optimal nutzen" konzipiert. Dieses Seminar wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten und durchgeführt.
Da geh ich jetzt mal hin!
Xing Seminare
Wußt' ich's doch - da sitzt ein Männchen in meinem Computer ;-)
[via
webzeugkoffer.de]
Stundenlang an einem Artikel gefeilt, viel Energie hineingesteckt und trotzdem ging‘s daneben? Keine Kommentare, keine Verlinkung, kein Bookmark?
Darren Rowse liefert eine Checklist für die „Nachbesprechung“. Dann klappt's auch beim nächsten Artikel:
- Hätte der Titel besser sein können?
- Haben die ersten Zeilen wirklich Lust aufs Weiterlesen gemacht?
- Hätte ein passendes Bild etwas geholfen?
- Hätte eine Frage die Leser dazu bringen können, zu kommentieren?
- Interessiert das Thema meine Leser?
- Habe ich den Artikel anderen Bloggern in meinem Netzwerk vorgestellt?
- Wurde der Artikel zur richtigen Zeit (Uhrzeit, Wochentag) veröffentlicht?
- Hätte ich meine Leser zu einer Aktion aufrufen können?
- War es ein nützlicher Artikel - hat er die Lösung für ein Problem geboten?
- Hatte der Artikel genügend Tiefe? Wären er mit Beispielen, Illustrationen, Meinungen, Storys, Zitaten, etc. noch interessanter gewesen?
- War der Artikel ein Original oder einem anderen Autor nachgebloggt?
- Ist die Formatierung des Artikels auf eine gute Lesbarkeit ausgerichtet?
- Ist der Artikel gut aufbereitet oder beinhaltet er unnötige Längen?
Diesen wundervollen Text habe ich in folgendem Buch gefunden. Wirklich genial!
Titel: "Alles, was ein Mann wissen muss"
Autor: Oliver Kuhn
Verlag: Droemer Verlag
ISBN: 978-3-426-27434-7
NATURGESETZE DES SCHEITERNS
Der Vorfall ereignete sich angeblich 1949 in Edwards Air Force Base, Muroc, Kalifornien. Ed Murphy, ein Entwicklungsingenieur vom Wright Field Aircraft Labor sagte zu einem Arbeiter, als der beim Verdrahten eines Energiewandlers einen Fehler machte: „Wenn es eine Möglichkeit gibt, etwas falsch zu machen, dann wird er es tun." So entstand der Begriff: Murphys Law.
Varianten
(Grundgesetz) Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es schiefgehen.
- Alles geht auf einmal schief.
- Wenn ein Projekt n Komponenten verlangt, dann werden maximal n-1 Komponenten auf Lager sein.
- Jedes fertige Programm, das läuft, ist veraltet.
- Jedes einfach Problem kann unlösbar gemacht werden, wenn man genügend viele Konferenzen darüber abhält.
- In jedem von Menschen geführten Unternehmen sucht sich die Arbeit die niedrigste Stufe der Hierarchie.
- Die größte Attraktion für die Suppe ist eine saubere Krawatte.
- Die Tüte, die platzt, ist diejenige mit dem Whiskey und den Eiern drin.
- Was du dir leisten kannst, willst du nicht haben.
- Das Ding, das du möchtest, gibt es nie im Schlussverkauf.
- Die Summe der Intelligenz auf unserem Planeten ist konstant, aber die Bevölkerung wächst.
- Handelt es sich bei einem Reparaturfall um eine Festplatte, dann wirst du die drauf gespeicherten Daten nie mehr wiedersehen.
- Du wirst lediglich das Inhaltsverzeichnis der Festplatte wiederherstellen können, um zu sehen, was dir alles verlorengegangen ist.
Heute ist mit grossen Pauken und Trompeten eine neue Suchmaschine mit dem Namen
Cuil online gegangen. Fast jeder Technik- und Web-Blog hat darüber berichtet.
Das System wurde von ehemaligen (wichtigen) Google Mitarbeitern gegründet und behauptet, einen der grössten Such-Indexes zu haben. Dafür habe man 5 Millionen Dollar investiert. Eigentlich eine gute Voraussetzung, um dem übermächtigen Such-Goliath etwas entgegen zu halten.
Ein weiteres Merkmal von Cuil ist das Fehlen jeglicher User-Datenaufzeichnungen. Anders als Google, wo möglichst viele Daten über das Surfverhalten der User aufgezeichnet werden, verzichtet die neue Suchmaschine völlig darauf. Hier ist jedoch meiner Meinung nach das grosse Problem. Denn ohne diese Daten können Inhalte zum Beispiel nicht landesspezifisch angezeigt werden. Ein PageRank, der die Qualität der Ergebnisse bewertet, fehlt ebenfalls.
Auf meine Frage „was soll ich mit einem Schreiner in den USA wenn ich in Österreich suche“ wird Cuil also noch eine Antwort geben müssen. Da bin ich schon mal gespannt. Eine schnelle Suche nach „Massive Art“ ergibt auf jeden Fall kein befriedigendes Ergebnis. Und das, obwohl unsere Website bei Google einen sehr guten PageRank von 5 hat.
Mal angenommen, es gäbe keine Stopp-Zeichen und eine grosse Firma beauftrag einen Designer ein solches zu gestalten.
Zuerst denkt man es ist lustig. Aber es ist traurig, wie wahr das hier ist:
Das neue
iPhone ist da, die neue iPhone-Software 2.0 ist da und der
AppStore, in dem man Software für das iPhone kaufen kann, ist auch verfügbar. Alles Neuigkeiten, die Sie sicherlich schon gehört haben. In den letzten Tagen schien es kein wichtigeres Thema in der Blogosphäre zu geben. Jeder hat seinen Senf dazu gegeben.
Nun, ich möchte hier nicht über die Vor- bzw. Nachteile des neuen Telefons sprechen. Viel mehr geht es darum aufzuzeigen, welche Veränderungen sich für uns und unsere Kunden durch diesen Innovationssprung ergeben werden. Denn eines wage ich schon jetzt vorauszusagen: Es wird sich sehr vieles Ändern im mobilen Markt!
Was ganz sicher schon sehr bald passieren wird ist, dass andere Hersteller sich noch stärker bemühen werden ihre Endgeräte ähnlich massentauglich wie das iPhone zu machen. Denn hier hat Apple wieder einmal ein absolutes Meisterstück abgeliefert. Technischer weit hinter den heutigen Möglichkeiten hinterher hinkend, ist es doch das einfachste Gerät, das es zu haben gibt. Als Designer sage ich: Bravo! Das müssen Nokia, Blackberry & Co zuerst einmal schaffen.
Das meiner Meinung nach kongeniale Vertriebsmodell über den AppStore stösst zwar vielen Freiheits-Liebhaber an den Kopf. Doch es wird garantieren, dass viel mehr Programme gekauft und dadurch entwickelt werden.
Alles in allem sehe ich eine echte Chance, dass sich der mobile Sektor endlich zu einem wirklich ernst zu nehmenden Markt entwickelt. Einem, auf dem sich auch mittelständische Unternehmen erfolgreich bewegen können. Bisher war es doch so, dass sich nur die grossen Telefon-Provider wie zum Beispiel Vodafon mit ihrem Live-Package eine goldene Nase verdienen konnten. Jetzt kann jeder seine Idee in ein Programm umwandeln, dass dann wirklich auf einem Handy funktioniert.
Des weiteren ist das iPhone (und alle kommenden Geräte in der selben Klasse) eine perfekte Plattform für unternehmensorientierte Applikationen. Apple war ja so klug und hat einige wichtige Funktionen wie zum Beispiel Microsoft® Exchange® oder Cisco® VPN in das Telefon eingebaut. Durch die offene Entwicklungsplattform können jetzt aber auch recht günstig Programme entwickelt werden, die auf die speziellen Bedürfnisse einer Firma zugeschnitten sind. Hier tun sich riesige Möglichkeiten auf. Auch MASSIVE ART wird sich ganz bestimmt in diese Richtung entwickeln (ganz leise geflüstert: Die eine oder andere Idee ist bereits in Planung).
Ich sage: „Willkommen iPhone!“ und „Willkommen Mobile 2.0!“. Wir haben lange gewartet. Endlich seid ihr bei uns angekommen!
Gepostet um 15:42
Hier kommt eine sehr wichtige Nachricht von Google:
„Google learns to crawl Flash“Was das bedeutet? Ganz einfach: Google scheint einen Weg gefunden zu haben, um Flash-Websites zu indizieren und so über ihre Suchmaschine auffindbar zu machen!
Bisher waren Flash-Sites immer ein weisser Fleck auf der Google-Landkarte. Deshalb haben wir (und viele andere Berater) unseren Kunden auch immer von Flash abgeraten. Wer will schon einen Website, die niemand findet?
Nun scheint sich das Blatt jedoch zu Gunsten von Flash zu wenden. Denn wenn dieses Hindernis aus dem Weg geräumt ist, können Multimedia-Websites die auf diesem Plugin aufbauen, wieder sinnvoll werden.
Allerdings möchte ich auf die vielen anderen Probleme im Zusammenhang von Flash
hinweisen. Besonders bekannt ist ja, dass die Usability bei diesen Seite meist mit Füssen getreten wird. Da muss man schon zu den wirklich fortgeschrittenen Internet-Benutzer gehören, um
solche zwar schöne aber meiner Meinung nach zweckentfremdete Portale bedienen zu können.
Ich bin schon mal gespannt wann es Google schafft, Filme indizieren zu können. Das wäre doch mal was!
An Google kommt man im (professionellen) Internet zur Zeit nicht vorbei. Bei meinen Beratungsgesprächen muss ich sogar manchmal erklären, dass ich NICHT für Google arbeite. So oft verweise ich auf die Wichtigkeit der Websiten-Optimierung für die führende Suchmaschine.
Dass Google eine riesige Daten-Speicher-Maschine ist, sollte auch jedem bekannt sein. Datenschützer finden das nicht gerade toll. Positiv denkende Menschen vertrauen auf die Gutmütigkeit und hoffen, dass da kein Schabernack getrieben wird.
Nun hat ein amerikanisches Gericht entschieden, dass Google alle Benutzerdaten von YouTube an den Medienkonzern Viacom herausgeben muss (YouTube gehört Google). Und jetzt sieht die ganze Situation natürlich ein wenig anders aus. Denn Viacom will die Daten um herauszufinden, ob Copyright-Verletzungen ihr Geschäftsmodell gefährden.
Also im Klartext: Wenn Sie jemals ein Video auf YouTube angeschaut haben wird es in Kürze Viacom wissen. Und nicht nur das. Sie werden auch ihren Benutzernamen und, noch schlimmer, ihre IP-Adresse wissen. Zwar hat der Medien-Gigant versprochen sensibel mit den Daten umzugehen. Aber für mich klingt das so als ob ein Elefant im Porzellanladen verspricht nichts zu zerbrechen.
Wir werden ganz sicher schon bald sehen, welche Auswirkungen diese Aktion auf das gesamte Internet haben wird. Eines steht jedoch jetzt schon fest: Dem einst so freien Medium Internet sind wieder einmal Ketten angelegt worden.
Eine gute Sache hat das ganze jedoch. Google hat als direkte Reaktion auf das Urteil Informationen veröffentlich, welche Benutzerdaten tatsächlich abgespeichert werden.
Lesen sie es sich sich durch. Denn nur dann können sie auch irgendwann eine Meinung dazu haben.
Gut, dass das mal jemand so treffend formuliert hat!
“Content precedes design. Design in the absence of content is not design, it’s decoration.”
Jeffrey Zeldman(Hier gefunden)