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10
Februar
Gepostet um 12:32 von Juliane Höfle, Process Developer


Habe folgenden Artikel auf pressetext.at entdeckt, in welchem die wieder einmal Marketing-Möglichkeiten von Facebook & Co. aufgezeigt werden.

“Als nach eigenen Angaben weltweit erster Tourismusbetrieb führt derApfelhof in Lutzmannsburg direkt über die Facebook-Fanseite unter http://www.facebook.com/apfelhofeine Buchungsmöglichkeit von Zimmern und Appartments ein. "Für mich istwichtig, dass ich unser Unternehmen zu einem akzeptablen Preis mitqualitativ hochwertigen Dienstleistungen positionieren kann. Wir wollenden Bedürfnissen unserer Gäste von morgen gerecht werden und haben mitEasy Booking und der Buchbarkeit über Facebook den richtigen Weggefunden", ist Jürgen Rohrer, Inhaber des Apfelhofs, vom Erfolgüberzeugt.

Hendrik Maat, Geschäftsführer der Easybooking GmbH http://www.easy-booking.at,geht davon aus, dass Urlaube in Zukunft verstärkt über soziale Medienwie Facebook ausgesucht und gebucht werden. "Soziale Netzwerke verfügenüber eine sehr hohe Glaubwürdigkeit. Empfehlungen eines Hotels durchFreunde oder Kollegen führen zu einer viel stärkeren Wahrnehmung desBetriebes als bei einem Besuch auf der Webseite des Gastgebers",erklärt Maat im Gespräch mit pressetext. “

Mehr Infos zu diesem Artikel gibt's unter: pressetext.at

Bildschirmfoto_2010-02-10_um_12.33.42.png



28
Februar
Gepostet um 23:41 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


Eigentlich bin ich ja von AUDI überzeugt.
Aber die Präsentation des neuen 7er BMW wurde in wirklich wunderbarem Ambiente auf der Sonnenkönigin zum besonderen Erlebnis.
Dem weltweiten Autohersteller-Sterben zum Trotz stellte die BMW Crew eine faszinierende Show am Bodensee auf die Beine.

Der neue BMW 7er wurde ausgewählten und potentiellen Kunden in einer Pre-Launch Gala in gebührendem Rahmen präsentiert, bevor dieser am 15. November 2008 erstmals in den Garagen der Händler zu sehen war.

sehen Sie selbst ...


BMW-Event - Gala from MASSIVE ART on Vimeo.


27
Februar
Gepostet um 03:41 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


Wenn Sie (als Amerikaner) wissen wollen, wohin das "Rettungspaket" von President Obama hingeht, dann haben sie die Möglicheit, sich hier schlau zu machen - www.recovery.gov


Your Money at Work from White House on Vimeo.

Toller Aufruf, immer wieder zu kommen und sich Neuigkeiten abzuholen.
Es ist schon am Verhalten von Obama zu sehen, er hat verstanden was das Medium Internet Ihm für Möglichkeiten eröffnen kann.

Yes you can - Mr. President


27
Februar
Gepostet um 03:23 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


Aus meiner Sicht eine wirklich bewegende und motivierende Rede von Obama.
Er macht den Amerikanern und auch der WELT Mut, die Krise in der wir stecken zu überwinden.
Schöne Rede!

Thanks for this speech.
Yes you can - Mr. President !!!


The President Addresses a Joint Session of Congress from White House on Vimeo.

President Obama lays out his comprehensive approach to addressing both the economic and fiscal crises facing the nation, and stresses the need to end the era of profound irresponsibility that has brought us to where we are today. Given on February 24, 2009, this was his first address to a joint session of Congress.


26
Februar
Gepostet um 12:18 von Kate Dobler, Art Director


PC World schreibt einen Bericht über die 20 schlimmsten Windows Features. 1 Feature liegt mir besonders am Herzen. Das ist folgendes: "Internet Explorer 6"

Internet Explorer 6 treibt Entwicklungsaufwände im Web unglaublich in die Höhe.

Appell an alle. Installiert euch einen neueren Browser als IE 6! ER IST 8 JAHRE ALT!! Wir und viele viele Entwickler von Webapplikationen auf dieser Welt werden es euch danken.


25
Februar
Gepostet um 08:10 von Tom Ulmer, Software Architect


WII Fit Board

Nintendo erobert mit der Wii Spielkonsole die Wohnzimmer von Gelegenheitsspielern jeglichen Alters und Geschlechts. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im einzigartigen und intuitiven Bedienkonzept (siehe auch Beitrag zur Wii Spielkonsole).

Als innovative Ergänzung zur Konsole ist Wii Fit seit April 2008 auch in Europa erhältlich. Wii Fit kommt im Bundle mit Software und dem sogenannten Balance Board, einer Art Körperwaage. Drucksensoren in diesem Board stellen kleinste Gewichtsverlagerungen fest. Damit ist das Grundprinzip der Steuerung auch schon erklärt. Durch bewusstes Verschieben des Körperschwerpunktes werden die Spiele und Übungen gesteuert.

Nachdem ich meine Spielfigur gewählt und einige Daten eingegeben habe (z.B. Geburtsdatum und die Körpergröße zur Berechnung des BMI) startet das Programm mit dem Basistest. Die anschließende Bewertung erfolgt in Form meines Wii-Fit-Alters: 43 Jahre (acht Jahre mehr als lt. Geburtsurkunde). Für mich als sportlichen Menschen ein ernüchterndes Ergebnis. Immerhin liegt mein BMI gerade noch im grünen Bereich.

Die Übungen und Spiele werden in vier Kategorien unterteilt: Muskelübungen, Yoga, Aerobic und Balance-Spiele. Wie das dann aussieht, zeigt am besten ein Video:


Mit einiger Übung konnte ich dann mein Wii-Fit-Alter bereits auf 28 Jahre drücken. Da ist aber noch mehr drin!

Besonders gut gefallen hat mir:

  • Das Programm ist sehr motivierend und macht Spaß (z. B. eigene oder fremde Rekorde zu brechen).
  • Durch regelmäßiges Trainieren werden nach und nach neue Disziplinen und Schwierigkeitsgrade freigeschaltet.
  • Durch Training kann spürbar der Gleichgewichtssinn und das Körpergefühl verbessert werden; das zeigt sich dann in besseren Bewertungen bei den einzelnen Disziplinen und Spielen.
  • Man spielt und hat das Gefühl, etwas für die Gesundheit zu tun (Bewegung).
  • Ziele können definiert werden; Fortschritte werden gelobt, Rückschritte analysiert (Frage-und-Antwort-System) und Tipps gegeben.
  • Die Kommunikation des Programmes ist witzig und motivierend. Drei Typen von Avatar bzw. Coach geben mir Feedback oder Instruktionen: ein virtueller Trainer/Trainerin (Übungsausführungen), das animierte Balance-Board (Fitness- und Körpertests) und das Schweinchen Fit (trainierte Zeit).

Weniger gut fand ich:

  • Die Basis für Ziele ist nur der BMI (zu ungenau, Statur und Muskelmasse werden nicht berücksichtigt. Warum sind nicht auch Ziele für Körperbeherrschung und Gleichgewicht möglich?) .
  • Gemeinsames Spielen ist nur bei wenigen Disziplinen möglich (nur beim Jogging); gerade das gemeinsame Spielen macht aber am meisten Spaß und integriert soziale Komponenten (”gemeinsam statt einsam vor der Konsole sitzen”).
  • Weniger gut geeignet als Party-Spiel (das Anlegen der Spielfigur und der grundlegende Fitness-Test dauern schon zwischen fünf und 15 Minuten pro Spieler, der Wechsel zwischen Spielern ist zeitintensiv).
  • Die Übungen werden teilweise zu wenig genau erklärt. Wird kein sportliches oder anatomisches Hintergrundwissen mitgebracht, könnten sich bei einigen Übungen Haltungsfehler einschleichen.
  • Es besteht durchaus Verletzungsgefahr bei ungeübten Personen, besonders bei Muskelübungen und Yoga (in diesem Bericht empfiehlt Dr. Hartl, vor der Benutzung von Wii Fit einen Arzt aufzusuchen und gibt zu Bedenken, dass falsch ausgeführte Übungen auch schaden können).
  • Das Programm kann überlistet werden. Beim Jogging z. B. haben die Nachbarskinder (meine Tester) schnell bemerkt, dass nicht das Laufen sondern das schnelle Schütteln des Kontrollers zum Erfolg in der Disziplin führt.
  • Die Genauigkeit der Waage lässt zu wünschen übrig. Ich habe laut Wii Fit innerhalb eines Tages
    1,5 kg abgenommen, während meine Badezimmerwaage nur eine kleine Gewichtsschwankung verzeichnete.

Nintendo schafft es mit Wii Fit zwar nicht wirklich, uns jünger zu machen. Aber Curd Jürgens hat schon gesagt: “Alles was Spaß macht, hält jung.” Und das kann ich bestätigen: Spaß macht Wii Fit!



24
Februar
Gepostet um 08:37 von Constance Stickler, PR & Marketing


Die Entstehungsgeschichte der Finanzkrise anschaulich erklärt (auf englisch):



23
Februar
Gepostet um 12:00 von Kate Dobler, Art Director


Laut einer aktuellen Studie von Burst Media sind eine Vielzahl der Web Benutzer sich bewußt das Websites und Provider die Benutzerdaten der Online Aktivitäten dokumentieren, sammeln und teilen. Über 80% der Befragten äusserten sich kritisch zum Thema Online Privatsphäre, aber nur die Hälfte der Befragten unter 24 waren sich bewußt das Websites überhaupt Daten sammeln.

Bedenken steigern mit dem Alter
Nur die Hälfte aller Befragten zwischen 18 und 24 dachten das Websites sehr wahrscheinlich ihre nicht persönlich identifizierbaren Daten sammeln, und nur ein Drittel der 18 bis 24 Jährigen dachten das persönliche Daten möglicherweise dokumentiert werden könnten.

70% der Befragten über 55, waren der Meinung das Websiten nicht persönlich identifizerbare Daten sammeln.

Privacy on the Web (00)


23
Februar
Gepostet um 09:26 von Tom Ulmer, Software Architect


Polar AW200

Polar bietet mit der AW200 eine Uhr an, die den Grad der Aktivität ermitteln soll. Das System basiert jedoch nicht auf der Messung der Herzfrequenz. Sie ist also keine Pulsuhr, wie sie im Breitensport vielfach schon verwendet wird, um effizient zu trainieren und die Leistung zu steigern. Hobby- oder Leistungssportler, die typischen Kunden von Polar-Uhren werden somit weniger angesprochen.

Vielmehr richtet sich die Uhr an Menschen, die einen Indikator für ihr Bewegungspensum im Alltag haben wollen und ihre Gesundheit oder Fitness verbessern wollen. Wissen Sie, wieviele Schritte Sie an einem durchschnittlichen Arbeitstag oder am Wochenende zurücklegen? Und wieviel Zeit verbringen Sie überhaupt in Bereichen, die für die Gesundheit förderlich sind?Dass Bewegung gesund ist und fit hält, das wissen die meisten von uns.Aber nicht jeder möchte oder kann mit Pulsuhr “bewaffnet” in einem definierten Pulsbereich trainieren.

Die Aktivuhr arbeitet mit einem Beschleunigungssensor und kann damit Bewegungsmuster bzw. Schritte erkennen.Eine Aktivität wird erst aufgezeichnet, wenn sich der Arm regelmäßig schwingend bewegt. Nicht rhythmische Bewegungen des Arms (wie sie z.B.am Schreibtisch erfolgen) werden erkannt, aber nicht als Aktivität gewertet. Aufgrund von Stärke und Schnelligkeit der Armbewegung wird die Intensität der Bewegung erfasst. Dabei wird zwischen fünf Stufen unterschieden, vom langsamen Gehen bis zum schnellen Laufen. Zusätzlich wird der Kalorienverbrauch ermittelt.

Ich habe verschiedene Tests durchgeführt. Die Aktivitätszonen wechselten bei folgenden Geschwindigkeiten (gemessen auf dem Laufband):

  1. Zone: unter 4 km/h (langsames Gehen)
  2. Zone: bis 5 km/h (Gehen, mittlere Geschwindigkeit)
  3. Zone: bis 6 km/h (schnelles Gehen)
  4. Zone: bis 10 km/h (Laufen, mittleres Tempo)
  5. Zone: über 10 km/h (Laufen, schnelleres Tempo)

An einem typischen Bürotag verbrauche ich laut Aktivuhr etwa 1300kcal und lege zwischen 1.500 und 2.500 Schritte zurück (etwa eine halbe Stunde in Zone 1). Zu wenig, als dass es für meine Gesundheit förderlich wäre. Dafür muss ich mich also bewusst bewegen (Jogging).Beim Joggen im Freien bewegte ich mich zum Großteil in Zone 4, bei extensiven Intervallen in der höchsten Zone 5. Steigung und Gefälle werden dabei durch den eingebauten Höhenmesser mitberücksichtigt und zeigen sich im Kalorienverbrauch . Dieser bewegte sich zwischen 550 kcal/h und 850 kcal/h für mein Körpergewicht, je nach Steigung.

Die Empfehlung des deutschen Bundesgesundheitsministerium lautet 3.000 Schritte extra. Polar empfiehlt, sich 3- bis 5-mal pro Woche 30 Minuten bewegen oder mindestens 7.000 Schritte zurücklegen. Dabei profitiert man auch schon bei Bewegung in Zone 2 (Gehen bei angenehmer Geschwindigkeit). Idealerweise liegen diese 30 Minuten jedoch in Zone 3 oder 4.

Positiv aufgefallen ist mir:

  • Die Uhr sieht nicht nach einer typischen Multifunktions- oder Pulsuhr aus, das Design macht auch im Alltag eine gute Figur.
  • Als Aktivitätsindikator für das täglich empfohlene Bewegungspensum von 7.000 Schritten oder 30 bis 60 Minuten Aktivität ist die Uhr gut geeignet.
  • Der aktuelle Kalorienverbrauch gibt zusätzlich Feedback über den Grad der Aktivität, bspw. beim Treppensteigen.
  • Lediglich die Uhr ist für die Erfassung der Aktivität notwendig, also kein Brustgurt.
  • Die Verarbeitung ist solide. Das Gehäuse aus Metall und das Glas halten auch härteren Beanspruchungen stand.

Weniger gut gefallen hat mir:

  • Wieviel Zeit man in welcher Zone verbracht hat, kann man erst einsehen, nachdem man die Messung beendet hat.
  • Die Bedienung der Uhr ist nach einer Einlernphase nicht schwierig, könnte aber einfacher und intuitiver sein. Um z.B. die Aktivitätszonen der letzten Einheit oder den Kalorienverbrauch einzusehen, sind mindestens sieben Mal verschiedene Knöpfe zu drücken.
  • Durch das Kunststoffarmband neigt man zum Schwitzen, nicht nur beim Sport.
  • Das eingebaute Thermometer funktioniert nur, wenn sich die Uhr nicht am Handgelenk befindet. Ansonsten zeigt es durch die Hauttemperatur einen zu hohen Wert an. Warum ist der Sensor an der Unterseite der Uhr angebracht?
  • Die Uhr zeigt entweder den Grad der Aktivität inkl.Kalorienverbrauch an oder die Uhrzeit. Beides gleichzeitig ist nicht möglich (macht das Umschalten zwischen den Bereichen notwendig).

Sonstige Fakten zum Gerät:

  • Speicherung der letzten neun (9) Aufzeichnungen (älteste werden überschrieben).
  • Wasserdicht bis 50 m.
  • Der Höhenmesser kann auch als Barometer verwendet werden.

Für mich als ambitionierten Sportler (Jogging, Mountainbiking,Inline-Skating) ist die Uhr nicht das richtige Instrument: ich könntesie nur zum Jogging verwenden. Dafür sind mir die Aussagen für Trainingsfortschritte aber zu wenig präzise.Eine Möglichkeit zur Auswertung via Software mit Übertragung auf einenPC (am besten drahtlos) wäre ein toller Mehrwert. Dann wäre auch eineEinbindung in Systeme im Umfeld des Ambient Assisted Livingnaheliegend. Besonders für ältere Menschen ist Bewegung wichtig zurErhaltung der Gesundheit. Die Bedienung der Aktivuhr und dieInterpretation der Daten direkt von der Uhr stellt sich jedoch fürdiese Zielgruppe als Barriere heraus.



20
Februar
Gepostet um 12:12 von Bernd Hepberger, Creative Director


Stimator ist ein sehr interessanter Webdienst, der nach verschiedenen Methoden den Wert einer Domain ausrechnet. Einfach die URL eingeben und schon wird das Ergebnis in USD ausgegeben. Ich weiss nicht ganz wie realistisch das ist, lustig ist aber auf jeden Fall.

MASSIVE ART muss am Wert seiner Seite wohl noch ein wenig arbeiten....



Ein Kunde von uns ist dagegen schon weiter.



Und für Google müsste man dann doch die Summe von $ 1.156.988.215,00 hinlegen.


20
Februar
Gepostet um 10:42 von Constance Stickler, PR & Marketing


Das Pilotprojekt "Erfolgsfaktor Wissen - Neue Wege im Umgang mit Wissen" des WIFI Unternehmerservice bietet eine Beratung für Ein-Personen-Unernehmen, Klein- und Mittelbetriebe im Umfang von bis zu 20 Stunden. Die Gesamtkosten von max. 1.600 Euro werden zur Gänze gefördert.

Mögliche Themen der Beratung:
  • Welches Wissen haben Sie in Ihrem Unternehmen?
  • Wie mache ich meine digitalen und/oder analogen Inhalte leichter auffindbar?
  • Wie kann die Informationsflut (Mails, eingehende Dokumente, neue Artikel, Blogbeiträge, usw.) „kanalisiert“ und damit leichter handhabbar gemacht werden?
  • Welche Werkzeuge unterstützen mich beim Finden von neuem Wissen?
  • Welche (technologischen) Möglichkeiten gibt es um unser Wissen in einem (Firmen)netzwerk besser teilen bzw. entwickeln zu können?
  • Und alle anderen Themen die den Umgang mit Informationen und Wissen betreffen.

Mehr Informationen (.pdf)


20
Februar
Gepostet um 08:25 von Juliane Höfle, Process Developer


Eine Studie der Senioren-Organisation BAGSO ergab, dass Supermärkte generell für Senioren zu wenig bieten und auch zu wenig auf sie eingehen. Im Rahmen der Studie wurden 3.326 Senioren befragt, welche folgende Schwachstellen bei Supermärkten nannten:

  • zu wenig ausgebildetes und hilfsbereites Personal
  • fehlende Kundentoiletten
  • zu schwer lenkende Einkaufswagen
  • zu wenig Platz hinter der Kasse
  • Waren zu hoch im Regal gestappelt
  • fehlende Sitzplätze
  • zu kleine Preisauszeichnungen

Zusammenfassend läßt sich sagen, dass die Supermärkte sich mehr auf unsere Senioren und deren Bedürfnisse einstellen müssen, da diese Altersgruppe immer größer wird und somit auch zum wichtigsten Kundenklientel wird.

Mehr Informationen zum Thema gibts unter: http://www.seniorenmarkt.de/



19
Februar
Gepostet um 13:03 von Kate Dobler, Art Director


Wirklich cooles Musik Video, mit tollen Slow-Motion Effektion. Obwohl ich nicht in der Haut des mit Gemüse beworfenen Typen stecken möchte :-)
Hoffe es gefällt euch!



19
Februar
Gepostet um 11:48 von Kate Dobler, Art Director


Ein sehr hilfreiches Tool um eine HTML Seite schnell in ein PDF umzuwandeln.
Tolle Idee!
 
www.htm2pdf.co.uk/

18
Februar
Gepostet um 08:36 von Bernd Hepberger, Creative Director


Kennen Sie schon Twitter? Falls nicht, hier können Sie sich über den neuesten Hype in der Web 2.0-Welt informieren. Ein kleiner Tipp: Befassen Sie sich damit, denn immer mehr Unternehmen nutzen die Micro-Bloggin-Plattform um näher an ihre Kunden zu kommen.

Falls Sie bereits ein Twitter-Nutzer sind, wird Sie Tweetdeck interessieren. Es handelt sich dabei um eine Client-Software, mit der man auch eine Vielzahl von Kontakten sehr einfach verwalten kann.



Der grosse Vorteil von Tweetdeck, das übrigens völlig kostenlos zum Download bereit steht, ist die Möglichkeit, Gruppen aus Kontakten zu bilden. Diese können dann in verschiedenen Spalten dargestellt und organisiert werden.

Die Software ist quasi selbsterklärend. Darum einfach runterladen und ausprobieren!

17
Februar
Gepostet um 08:42 von Tom Ulmer, Software Architect


Auf dem Usability Day VI (2008) an der Fachhochschule Vorarlberg ist mir etwas des Öfteren aufgefallen: die Unsicherheit mit der Bezeichnung der älteren Menschen. Der uDay lief zwar selbst unter dem Titel: “Seniorengerechte Schnittstellen zur Technik”, Senioren wollen aber nicht so bezeichnet werden, wie ich immer wieder höre. In der Eröffnungskeynote sprach Prof. Dr. Ernst Pöppel (wissenschaftlicher Leiter des Generation Research Program/ Vorstand des Instituts für med. Psychologie der Ludwig-Maximilians-Universität München) ebenso darüber wie Dr. Stefan Allgäuer (Geschäftsführer des Institut für Sozialdienste)in der abschließenden Keynote. Prof. Pöppel bezeichnete die älteren Menschen als “Generation Plus”, zu denen er sich selbst auch zählt (er ist 68 Jahre jung). Dr. Allgäuer sprach über Barrieren im Kopf im Zusammenhang mit Alter und schmunzelte bei Bezeichnungen wie“Silversurfer” oder “Die neuen Alten”. Mit einem Augenzwinkern klassifizierte er die Generation Plus nach Graden der Mobilität durch“Go-Goes”, “Slow-Goes” und “No-Goes” ;-)

Wenn ich meine Eindrücke vom uDay zu diesem Thema zusammenfasse, ergibt sich in etwa dieses Bild:

  • Ältere Menschen fühlen sich generell nicht so alt wie sie laut Geburtsurkunde sind.
  • Das Alter liegt für die meisten Menschen (egal in welchem Alter) in der Zukunft.
  • Alter wird meistens mit Gebrechen, Einschränkungen, Rückzug, Einsamkeit, Defizit in Verbindung gebracht.
  • Wir wollen alle alt werden, aber nicht alt sein.

Da wir aber einige der bekannten Bezeichnungen für die Generation Plus (ich schließe mich hier Prof. Pöppel an, die Umschreibung finde ich eine der sympathischeren) stark mit dem Alter in Verbindung bringen, liegt es nahe, dass ältere Menschen nicht so bezeichnet werden wollen.

Benennung von älteren Menschen

Quelle: SeniorenMarkt.de

Eine aktuelle Studie von SENIORRESEARCH (2008)setzt sich mit den Bezeichnungen für Senioren auseinander. Die Studie zeigt einige (für manchen Werbetreibenden wohl überraschende)Erkenntnisse auf, die teilweise früher schon von Umfragen auf dem Seniorenportal Feierabend.de bestätigt wurden :

  • Der Begriff Seniorenwird mit steigendem Alter eher akzeptiert (ab 65+)
  • Anglizismen kommen unabhängig vom Alter nicht gut an
  • Best Ager“, eine im Marketing oft verwendete Bezeichnung für die 50 bis 65-Jährigen, wird eher abgelehnt (besonders die Altersgruppe 70+ klassifizierte den Begriff häufig mit “völlig unsympathisch)
  • Ruheständler” und “im mittleren Alter” kommt bei 70+ verhältnismäßig gut an
  • Hochbetagte” und “die Alten” rangiert gemeinsam mit “Best Ager” am hinteren Ende der Beliebtheitsskala
  • Für unterschiedliche Altersklassen differiert die Sympathie einzelner Begriffe stark

Somit geht auch klar hervor, dass bei Verwendung von Bezeichnungen für die Gruppe von älteren Menschen gerade im Marketing entsprechendes Feingefühl notwendig ist (z.B. bei Ansprache der Zielgruppe oder bei Produktbezeichnungen).

Oft stelle ich entweder eine spürbare Unsicherheit bei denWerbetreibenden in diesem noch wenig erschlossenen Markt fest, oderhabe den Eindruck, es sind nur 14 bis 49-Jährige interessant. Mit Blickauf die Liquidität dieses Segments (Prof. Pöppel sprach von 100 Mrd. €allein für Deutschland) sollte sich beides aber recht bald ändern…



16
Februar
Gepostet um 16:55 von Constance Stickler, PR & Marketing


Einige sehr aufschlussreiche Zahlen nur Internetnutzung 2008 wurden auf royal.pingdom.com veröffentlicht, hier eine Auswahl davon:

E-Mails
  • 1,3 Milliarden Menschen versendeten E-Mails
  • 210 Milliarden E-Mails waren das pro Tag
  • 70% davon waren Spam
Webseiten
  • 186.727.854 Webseiten wurden Ende 2008 gezählt
  • 31,5 Millionen sind während des Jahres neu dazugekommen
Internetnutzer
Die im Juni 2008 erhobene Zahl der Internetbenutzer lautet 1.463.632.361, die sich wie folgt aufteilen:

Verteilung Internetnutzer 2008

Blogs
  • 133 Millionen Blogs gab es insgesamt
  • 900.000 neue Blog-Einträge wurden jeden Tag veröffentlicht
  • 329 Millionen Blog-Einträge waren das im gesamten Jahr
Browser
Noch immer liegt der Internet Explorer an erster Stelle, doch schon ein Fünftel aller Benutzer surft mit dem Firefox durchs Netz:

Browserverteilung 2008




13
Februar
Gepostet um 11:22 von Tom Ulmer, Software Architect


Wii ist der Name einer Spielkonsole von Nintendo mit einem neuartigen Bedienkonzept. Die Steuerung erfolgt über einen Controller mit eingebautem Beschleunigungssensor. Damit können Hand- und Armbewegungen erfasst werden, was eine intuitive Steuerung von Spielen ermöglicht. In der Grundausstattung der Konsole ist eine Sammlung von Sportspielen enthalten, welche dieses Konzept konsequent aufgreifen. So wird beim Tennis durch die Armbewegung Vor- und Rückhandspiel möglich und man kann Geschwindigkeit, Höhe und Spin des Balls bestimmen. Man bewegt den Controller wie einen Tennisschläger. Ebenso gleicht beim Bowling der Bewegungsablauf der echten Sportart, inklusive Anlauf, wenn man will. Wie das genau aussehen kann, zeigt der Wii-Trailer:



Dieses Bowling ist es auch, das derzeit in vielen Seniorenheimen für Spaß und Bewegung sorgt. In den USA werden gar Senioren-Turniere abgehalten. Eine 84-jährige Dame hat jüngst eines dieser Turniere gewonnen, wie die OÖNachrichten schreiben. Auch die Amerikanische Rentnervereinigung verzeichnet zunehmend ältere Konsolenspieler.

Nicht nur zum Spaß, auch für therapeutische Zwecke wird die Wii eingesetzt. In fünf münchner Seniorenheimen wurde eine Wii-Bowling-Meisterschaft ausgetragen, initiiert von zwei Sozialarbeitsstudenten. Die Konsole wurde dabei auch mit Demenzkranken eingesetzt, um zu sehen, ob damit soziale Schranken überwunden werden können. Auch das Training der motorischen und geistigen Fähigkeiten ist Ziel dieses Projekts. Trotz anfänglicher Skepsis bei den Heimbewohnern war das Interesse und die Begeisterung enorm. Viele können sich die Wii gar als Alternative zu den Karten- und Brettspielen vorstellen.

Obwohl das Bewegungspensum bei diesen Spielen beachtlich ist - ich konnte mich selbst davon überzeugen, inklusive leichtem Muskelkater am Folgetag - taugt das System leider nicht zum Abspecken, wie ein Spielemagazin schreibt. Das Resultat der Studie einer britischen Universität war, dass der typische Energieverbrauch von Wii-Spielern nur um ca. zwei Prozent höher im Vergleich zu Spielern anderer Konsolen liegt.

Die sportliche Betätigung kann also durch die Wii nicht ersetzt werden. Die Richtung stimmt jedoch. Das innovative Bedienkonzept kommt außergewöhnlich gut an und erschließt darüber hinaus neue Zielgruppen, wie Frauen und Senioren. Ob diese Plattform sich nun eignet, mit Spaß am Spiel auch gesünder und fitter zu sein, wird sich zeigen. Vielleicht ist das neue Fitnessboard von Nintendo, Wii Fit die Lösung? Mehr dazu gibt es hier in Kürze.




12
Februar
Gepostet um 10:17 von Kate Dobler, Art Director


Visitenkarten als Ausdruck seiner Persönlichkeit. It's all about the details :-)



Und weitere Visitenkarten Inspirationen: http://www.flickr.com/photos/dailypoetics/sets/72057594104389710/


11
Februar
Gepostet um 08:58 von Tom Ulmer, Software Architect


Oder sollte man es halten wie Winston Churchill (1874-1965), der auf die Frage, wie man ein so hohes Alter erreichen kann, entgegnete: “No sports.”?

In einem Video von rheinmaintv zum Thema “Fitness für Senioren” wurden von der Sportmedizinerin Dr. Ulrike Stier und der Dipl. Wissenschafterin Eva Großman die Antworten auf diese Frage gegeben. Wenn einige wichtige Faktoren beachtet werden, kann Sport für jedes Alter empfohlen werden:

  • vor dem Einstieg in den Sport einen ärztlichen Check machen lassen,
  • eine gelenkschonende Sportart ohne Sturzrisiko wählen (z.B. Nordic-Walking, Schwimmen, Rudern)
  • oder ein Fitnessstudio mit guter Betreuung und Fitnesscheck suchen,
  • die Trainingsintensität der Verfassung entsprechend wählen
  • und vor jedem Training gut aufwärmen.

Besonders für ältere Menschen treten dadurch dann eine ganze Reihe von positiven Wirkungen ein:

  • sämtliche Risikofaktoren der koronaren Herzkrankheiten werden positiv beeinflusst (Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht),
  • Osteoporose (Knochenschwund) wird entgegengewirkt,
  • das Gehirn wird durchblutet, was zu Verminderung von Gedächtnisstörungen führen kann,
  • das Gesundheitsbewusstsein steigt,
  • der Spaßfaktor und der soziale Faktor (man ist in Gesellschaft) steigen.

Sport und Fitness ist also keine Frage des Alters. Übrigens: Churchill war in seiner Jugend begeisterter Sportler (Fechten, Schwimmen, Boxen und Reiten) und nahm bis ins hohe Alter an Fuchsjagden teil. Ein weniger bekanntes Zitat von ihm lautet deshalb passend: “Keine Stunde, die man mit Sport verbringt, ist verloren“.


Sport in jedem Alter


10
Februar
Gepostet um 17:08 von Kate Dobler, Art Director


Ich muss zugeben, dass ich ein großer Erik Spiekerman Fan bin. Da ich in London bei MetaDesign mit ihm arbeiten durfte, war das eine große Inspiration.
Für alle, die den Unterschied zwischen Helvetica und Arial nicht kennen, ist hier eine kleine Reminiszenz an die Typographie.
Love it Erik!!! Sorry Microsoft, die hier nicht gut wegkommen :-)



Erik Spiekerman on Microsoft and Arial from Bjorn Torbo on Vimeo.

10
Februar
Gepostet um 11:04 von Constance Stickler, PR & Marketing


Mit der aktuellen Beta-Version von Skype (4.0 für Windows, 2.8 für Mac) kann zusätzlich zu Chat oder Telefonie nun auch der eigene Bildschirm oder Ausschnitte daraus anderen Usern freigegeben werden. Damit lassen sich z.B. unkompliziert Präsentationen zeigen, Software live erklären, etc.

Skype Bildschirminhalte freigeben 


06
Februar
Gepostet um 15:48 von Tom Ulmer, Software Architect


Laut eine Befragung unter Fachleuten wird die breite Nutzung von AAL-Technologien erst ab den Jahren 2010/2015 erwartet. Die Reihenfolge für Akzeptanz und Etablierung auf dem Markt sieht der Befragung nach so aus:
  1. TeleMedizin, Kommunikation und Fitness
  2. Medizin allgemein und Pflege
  3. Smart Home und Arbeitsumgebung
  4. Robotik (erst ab 2020)
[Gefunden in einer Pressemeldung vom VDE zum Thema “TeleMedizin spart Milliarden ein bei Behandlung von Diabetes”.]

04
Februar
Gepostet um 17:31 von Tom Ulmer, Software Architect


Anstatt Hausbesuche zu machen, setzen sich in den USA die Online-Beratungen immer mehr durch. Laut Studie des New Yorker Marktforschungsunternehmens “Manhattan Research” stieg die Zahl der Hausärzte mit Online-Beratung auf über 31 Prozent!

Die Patienten können sich standortunabhängig und mit weniger Zeitaufwand behandeln lassen. Aber auch für die Ärzte ergeben sich Vorteile. Die stundenlangen Autofahrten erübrigen sich mit dieser Art des Praktizierens. In Form von virtuellen Sprechstunden wird auf die Krankheiten eingegangen. Sobald diese jedoch über Standarderkrankungen hinausgehen, kann eine persönliche Behandlung nicht mehr ersetzt werden. Die häufigsten Beschwerden gehen von Akne, Asthma und Depressionen über Grippe und Harnwegsentzündungen bis zu Schlafstörungen und Schwindel.

Neben den offensichtlichen Vorteilen sind auch die Kosteneinsparungen erheblich: eine Internetsprechstunde kostet umgerechnet etwa 16 Euro im Vergleich zum Praxisbesuch mit bis zu 54 Euro.

Medizinportale schießen ja auch in Europa aus dem Boden wie die Pilze. Viele Angebote kratzen dabei an der Grenze zur Seriosität oder sind hauptsächlich zu Werbezwecken da, wie n-tv.de schreibt. Aber es gibt auch schon eine sehr große Menge an geprüften Angeboten. Unter “Patienten-information.de“ findet sich bereits eine Vielzahl an Einträgen. Jeder dritte Deutsche sucht im Internet laut BITKOM schon medizinischen Rat. Individuelle Beratungen über das Internet sind jedoch in Deutschland aufgrund der bestehenden Berufsordnung gänzlich verboten. Die Betreiber der Gesundheitsportale übernehmen deshalb auch keine Haftung, weil sie ja offiziell keine Diagnosen stellen.

Die Amerikaner sind uns also im Punkt Online-Behandlung (wieder mal) voraus. Wie sich das Thema bei uns weiterentwickeln wird, werden wir gespannt mitverfolgen.



03
Februar
Gepostet um 09:11 von Constance Stickler, PR & Marketing


Google earth 5.0 ist draußen und zwar mit einer Vielzahl von Neuheiten, wie z.B. historisches Bildmaterial oder das Aufzeichnen eigener Reisen. Die für mich spektakulärste Neuerung ist jedoch Google earth ocean. Gemeinsam mit Sylvia Earle (eine der bekanntesten Ozeanographinnen) wurden so spannende Funktionen wie Artikel und Videos über neu entdeckte Meeresbewohner oder Tauchgänge mit Jacques Cousteau entwickelt. Mit dem Touring läßt sich beipielsweise auch die Wanderung eines Walhaies verfolgen...

Google earth 5.0 ocean


02
Februar
Gepostet um 08:57 von Tom Ulmer, Software Architect


vor ziemlich genau einem Jahr war Massive Art auf dem 1. AAL-Kongress in Berlin, damals noch als Besucher. AAL steht für Ambient Assisted Living, was soviel bedeutet wie
"selbstbestimmt leben mit assistierender Technik".

Wir konnten viele Eindrücke und Inputs mitnehmen, die in unser AAL-Projekt eingeflossen sind. Von allen Kontakten, die wir dort kennengelernt haben, hat sich das Unternehmen Biocomfort sehr schnell als wertvoller Partner auf einem gemeinsamen Weg herauskristallisiert: ein System zu entwickeln, welches sich ansiedelt in den Bereichen Gesundheitsprävention und Betreuung von alten oder chronisch kranken Menschen.

Heute, nur ein Jahr später, können wir bereits von einer AAL-Erfolgsstory berichten. Auf dem 2. AAL-Kongress waren wir wieder dabei, gemeinsam mit Partner Biocomfort, diesmal als Aussteller einer marktreifen Lösung - myVitali. Dieses System durfte ich zusätzlich in Form eines Vortrags vorstellen. Das Echo aus dem Auditorium und von den Kongress-Teilnehmern war äußerst positiv. Sowohl die Präsentation an sich als auch die vorgestellte Lösung waren Gegenstand vieler positiver Rückmeldungen.

Das durch meinen Vortrag und unsere Gespräche vielfach geweckte Interesse an myVitali konnten wir am Stand durch verschiedene Demos in Form von live-Messungen befriedigen. So mancher Besucher war überrascht von der Einfachheit der gesamten Benutzung des Systems - angefangen von den Biocomfort-Messgeräten, die auf einfachste Bedienung ausgelegt sind, über die vollautomatische und kabellose Datenübertragung, bis zu den präzisen und verständlichen Aussagen und Kommentaren von Vitali zum Vitalzustand des Benutzers. Auch das intuitive und optisch ansprechende Interface erntete viel Lob.

Der Kongress war wieder eine tolle Möglichkeit, sich zu vernetzen, Ideen und Konzepte auszutauschen, die Stimmung und Bewegungen der "AAL-Szene" aufzunehmen und nicht zuletzt unser System einer großen Gruppe von Gleichgesinnten zu präsentieren.

Abschließend möchte ich (zugegebenerweise mit einer gewissen Befriedigung) zwei Zitate aus diesem Kontext gegenüberstellen: "Sie sind ja noch ganz am Anfang!" (gehört vor knapp einem Jahr bei einer Präsentation unseres damaligen Projektstatus) und dem Zitat eines Kongressteilnehmers vor einigen Tagen: "Wenn man hier in die Runde [der Aussteller, Anm.] schaut, sind Sie ja am weitesten fortgeschritten!"







 
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